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Aktuelles

Allianzgebetswoche 2026
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Allianzgebetswoche 2026

AGW2026 Programm

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Andacht zur Jahreslosung 2026

„Gott spricht:
Siehe, ich mache alles neu!“

Offenbarung 21,5

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Eine der am meisten umkämpften Ressourcen unserer Zeit ist unsere Aufmerksamkeit. Aufmerksamkeit ist wertvoll, darum buhlen so viele um sie: die Sozialen Medien, das Smartphone, aber auch die Sorgen, Nöte, Ängste, Freuden und Glückseligkeiten des Lebens. Und: Was deine Aufmerksamkeit hat, hat dich – zumindest für den Moment, vielleicht auch länger. In dieses Ringen, in diesen täglichen Kampf um deine und meine Aufmerksamkeit ruft die Johannesoffenbarung einen Satz des lebendigen Gottes, die Jahreslosung für das Jahr 2026: „Siehe, ich mache alles neu!“ Das „Siehe“ dieses Satzes ist ein Ruf nach unserer Aufmerksamkeit, denn es sagt: „Sieh hin, schau her, schenk mir deine Aufmerksamkeit, richte deinen Blick auf das, was jetzt kommt!“ Genau 200mal steht dieser Ruf nach Aufmerksamkeit im Neuen Testament. Das erste „Siehe“ wird in Matthäus 1,20 gesprochen, als der Engel des Herrn dem Josef im Traum erscheint; das letzte „Siehe“ findet sich in Offenbarung 22,12, wo es heißt: „Siehe, ich komme bald“. Das „Siehe“ der Jahreslosung ist das drittletzte der Bibel. Im vorletzten Kapitel der Johannesoffenbarung und kurz vor den letzten beiden „Siehe“-Rufen der Bibel (die sich beide ganz auf den kommenden Herrn ausrichten, siehe Offenbarung 22,7 u. 12) also ein Ruf, auf das Neue zu sehen, das aus Gottes Hand kommt.

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Der baptistische Ausleger Adolf Pohl schreibt dazu in seinem Kommentar: „Er (Gott) beansprucht jetzt ausdrücklich Aufmerksamkeit für sich: Siehe! Er selbst ist die Quelle aller Hoffnung auf Neues. Bei ihm, nicht bei uns, nimmt es seinen Anfang.“ Warum nimmt das drittletzte „Siehe“ der Bibel ausgerechnet dieses Neue in den Blick? Eine Antwort finde ich in Dietrich Bonhoeffers berühmtem Lied „Von guten Mächten wunderbar geborgen“. Dort heißt es in der zweiten Strophe: „Noch will das alte unsre Herzen quälen, noch drückt uns böser Tage schwere Last.“ Nein, Altes ist nicht immer nur schön und vertraut und gewohnt – manchmal kann es auch quälen: der alte Mensch in mir, der den neuen immer wieder niederringt, quält; die alten Ungerechtigkeiten, die Menschen seit Jahrtausenden niederdrücken, quälen; die alten Denkmuster in mir und in anderen, die so fest und zementiert sind, dass Stillstand herrscht – sie quälen; und die alten und grausamen Bahnen der menschlichen Gewalt und Gegengewalt führen zu unermesslichem Leid und quälen auf ihre Weise – im Großen wie im Kleinen. Das Alte kann bedrückend sein. Dort hinein ruft die Jahreslosung ihre Botschaft: Lasst das Alte und Quälende und Bedrückende eure Aufmerksamkeit nicht völlig in Beschlag nehmen. Seht jetzt her, seht jetzt hin, da ist das Neue, das Gott schafft – und es wird das Quälende und Drückende und Schwere dieser alten Tage, in denen ihr heute lebt, endgültig überwinden! Und auch Bonhoeffers zweite Strophe weiß um das, was unsere Seelen an den Tagen brauchen, an denen sie am Alten zu verzweifeln drohen: „Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen das Heil, für das du uns geschaffen hast.“ Genau das tut die Jahreslosung mit dem drittletzten „Siehe“ der Bibel; sie rüttelt auf und ruft heraus aus dem gebannten Blick auf das bedrückend Alte, denn „Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“

 

Pastor Dr. Maximilian Zimmermann

Prof. Dr. Maximilian Zimmermann
Systematische Theologie

Theologische Hochschule Elstal

 

 

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Kneipengottesdienst

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Leitergebet Schwabach und Umgebung
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Leitergebet Schwabach und Umgebung

Die Evangelische Allianz Schwabach lädt alle verantwortlichen Mitarbeiter der Kirchen und Gemeinden in Schwabach und Umgebung ganz herzlich zu einem gemeinsamen Leitergebet ein.

Uns ist es ein großes Bedürfnis, miteinander zu beten und unsere gemeinsamen Anliegen vor unseren himmlischen Vater zu bringen.
Es ist eine wunderbare Möglichkeit, für unsere Region und unsere Gruppen zu beten und sich darüber hinaus auch näher kennenzulernen

Daher freuen wir uns auf euch, Pfarrer und Pastoren, Leiter und leitenden Mitarbeiter und laden zu einer Stunde Gebet miteinander ein.

Termin:
Donnerstag  18. Dezember 2025, 19:00 Uhr

Ort:
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Schwabach (Baptisten),
Penzendorfer Straße 63A

 

Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Schwabach
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Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Schwabach

Ökumenische Pfingstnacht

Termin: Samstag 18. Mai 2024, 20:00 Uhr

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PFINGSTEN BEWEGT!
Am 50. Tag nach Ostern feiern die christlichen Kirchen das fest des heiligen Geistes.
Pfingsten ist ein internationales, multikulturelles Kirchenfest, so könnte man die biblischen Berichte verstehen.
Gottes geist ist ein Geist der Versöhnung. Er lässt uns Menschen einader als Geschwister inJesus Christus erkennen und verstehen.
Gottes geist belebt, setzt Kreativität frei und ermöglicht us Neuanfänge.
Das wollen wir erfahrbar machen und gemeinsam in der evangelischen Stadtkirche Schwabach miteinander feiern.

Stellungnahme des BEFG zum Angriff der Hamas auf Israel

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Foto: Benjamin Istanbuli / Unsplash

 

18.10.2023

„An der Seite unserer jüdischen Geschwister“

Stellungnahme des BEFG zum Angriff der Hamas auf Israel

Das Präsidium des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) äußert sich gemeinsam mit dem BEFG-Fachkreis Christen und Juden „entsetzt, traurig und fassungslos über den brutalen Angriff der Hamas“ am 7. Oktober 2023. In seiner Stellungnahme, mit der auch der Zentralrat der Juden und der Botschafter des Staates Israel in Deutschland angeschrieben wurden, ruft es zum Gebet und zur tatkräftiger Solidarität auf. Auch mit Blick auf die antisemitischen Entwicklungen in Deutschland heißt es: „Wir möchten nicht schweigen, wenn Jüdinnen und Juden bedroht werden. In dieser Zeit der Angst stehen wir an der Seite unserer jüdischen Geschwister.“

Die Stellungnahme im Wortlaut

Israel und der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland sprechen wir unsere tiefe Anteilnahme aus. Als
Präsidium des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland sind wir gemeinsam mit
unserem Fachkreis Christen und Juden wie unsere Gemeinden und ihre Mitglieder entsetzt, traurig
und fassungslos über den brutalen Angriff der Hamas.

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Schwabacher Friedensgebet

 

Christen beten für den Frieden

Schwabacher Friedensgebet

Wie immer am 7. des Monats um 7 Uhr abends wird in Schwabach für den Frieden gebetet.
Konkret heißt das für den Januar, am Mittwoch den 07.01.2025 um 19:00 Uhr.
Diesmal feiern wir miteinander im der evang.-luth. Hoffnungskirche Katzwang, Katzwanger Hauptstraße 20 in 90453 Nürnbergund laden zum Ruhefinden und Mitbeten ein.
Der Abend steht unter dem Thema:

Warum ist es wichtig, dass wir zusammenkommen, um für den Frieden zu beten?

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