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Schwabacher Friedensgebet

 

Christen beten für den Frieden

Schwabacher Friedensgebet

Wie immer am 7. des Monats um 7 Uhr abends wird in Schwabach für den Frieden gebetet.
Konkret heißt das für den Dezember, am Sonntag den 07.12.2025 um 19:00 Uhr.
Diesmal feiern wir miteinander im der evang.-luth. Georgskirche Schwabach-Dietersdorf, Alte Dietersdorfer Str. 2 in 91126 Schwabach und laden zum Ruhefinden und Mitbeten ein.
Der Abend steht unter dem Thema:

Schwabach - ein sicherer Hafen für Flüchtlinge!?

Der Rechts- und Sozialreferent der Stadt Schwabach, Knut Engelbrecht, wird berichten, was das für unsere Stadt bedeutet.
Es ergeht herzliche Einladung zum Gebet für die Menschen, die aufgrund von Krieg und Katastrophen auf die Flucht gehen und dabei ihr Leben riskieren.

Darüber wollen wir uns Gedanken machen, miteinander beten und mit unseren Fürbitten die Not der Menschen auf dieser Erde vor unseren Gott bringen.

Warum ist es wichtig, dass wir zusammenkommen, um für den Frieden zu beten?


Wir beten für Frieden und die Menschen, die sich für eine gerechtere Welt einsetzen.
Herzliche Einladung zum gemeinsamen Singen, Beten und Austausch.
Was ist das Schwabacher Friedensgebet?
Einmal im Monat, immer am Siebten, immer um sieben Uhr abends, laden wir zu einem Friedensgebet ein.
Die Verantwortlichen für die Durchführung und der Ort wechseln.

Wir, dass ist ein Zusammenschluss aus den Kirchengemeinden Unterreichenbach, Dietersdorf und Wolkersdorf, Limbach Gethsemanekirche, St. Martin und St. Sebald, der Evangelischen Jugend im Dekanat Schwabach, dem Ökumenischen Friedenskreis SC, der Evangelischen Allianz Schwabach, des CVJM, der Kolpingfamilie und der Neuapostolischen Kirche Schwabach.
Dabei sehen wir uns mit allen verbunden, die auch um den Frieden in der Welt beten und vor Gott bringen, was wir Menschen nicht allein lösen können.
Dabei vertrauen wir auf die Kraft des gemeinsamen Betens, zumal wir die friedliche Revolution 1989 miterleben durften, an deren Erfolg die Friedensgebete (Montagsgebete genannt) von Leipzig ausgehend, einen wesentlichen Anteil hatten.